12.01.2012
Das Geheimnis von Kre-Alkalyn liegt in der Natrium-Pufferung
Creatin hat bei vielen Menschen einen schweren Stand, wird es doch oftmals als ein eher zwiespältiges Mittel angesehen, das Kraftsportler für noch größeres Muskelwachstum nutzen. In der Tat hat die organische Säure diese Funktion, doch auch einige kleine Nebenwirkungen wie Durchfall oder Magenschmerzen werden im Zusammenhang mit zu großen Mengen Creatin genannt. Kre-Alkalyn ist ein Creatin-Produkt, das eben diesen negativen Aspekt nicht mit sich bringt und deshalb nicht ohne Grund als ein praktisch unbedenkliches Nahrungsergänzungsmittel angesehen werden darf. Da auch Kre-Alkalyn grundlegend auf Kreatinbasis aufgebaut ist, liegt die Frage nahe, warum das so ist. Die Erklärung ist simpler als man denkt, denn eigentlich ist es lediglich eine intelligente Pufferung, die Kre-Alkalyn so verträglich und deshalb zum perfekten Ergänzungsmitteln macht.
Dank dieser, bei der es sich genau genommen um eine Natrium-Pufferung handelt, gewinnt Kre-Alkalyn einen großen Vorteil gegenüber Kreatin – es zerfällt nicht. Gewöhnliche Kreatinprodukte zerfallen im Körper und zu den Folgeprodukten zählt Creatinin, das heute für die meisten Nebenwirkungen verantwortlich gemacht wird. Der Zerfall ist durch den niedrigen pH-Wert vorherbestimmt. Dank der Pufferung mit Natrium liegt dieser aber weitaus höher. Der sonst eintretende Zerfall findet nicht statt und so kommt der Wirkstoff beim Kre-Alkalyn zu einhundert Prozent in die Muskeln und kann so den maximalen Wirkungsgrad erreichen. Neben der Ausmerzung der besagten Probleme hat Kre-Alkalyn noch einen anderen großen Vorteil. Dank der Stabilität, auch im Körper, gelangt das Produkt vollständig in die Zellen und so bedarf es keiner allzu hohen Dosierung, wie sie andere Produkte auf Kreatinbasis verlangen.