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Gesunde Ernährung für Kinder

Nicht nur für Erwachsene, die sich an einem langen Leben und einer guten Gesundheit erfreuen möchten, ist eine ausgewogene Ernährung ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens. Vor allem Heranwachsende, Kinder und Säuglinge müssen nach elterlichem Vorbild auf eine regelmäßige Zufuhr von “gesunden” Nahrungsmitteln achten, um Knochenbau zu fördern und ausreichend Muskulatur zu bilden, wenn der schnell wachsenden Körper unterstützt werden soll.

 Kindern fällt eine gesunde Ernährung meist schwer, denn in einer Überflussgesellschaft groß geworden, werben bunte Plakate trendiger Fast-Food-Ketten, knallige Werbespots von Süßigkeitenherstellern und selbst die in Augenhöhe platzierten Leckereien im Discounter um die Gunst der Kleinen. Spätestens am Quengelregal, kurz vor der Supermarkkasse, werden Eltern regelmäßig auf die Probe gestellt, wenn es heißt, “hart” zu bleiben und bis zuletzt auf eine gesunde Ernährung ihres Nachwuchses zu achten.

Dabei sind unregelmäßige Besuche einer Pizzeria – und auch der Schokoriegel aus dem Regal – nicht grundlegend verkehrt, solange auf eine ausgewogene Ernährung geachtet wird, die den Alltag begleitet.

Regelmäßige und gesunde Nahrungsaufnahme

Bei einer gesunden Ernährung für Kinder ist, stärker als im Erwachsenenalter, auf eine regelmäßige Nahrungsaufnahme zu achten. Vor allem das Frühstück erhält dabei einen hohen Stellenwert, um Konzentrationsschwächen während des Schulunterrichtes zu vermeiden. Darüber hinaus sind Kinder, die den Tag mit einem

  • stärkenden Frühstück
  • Müsli
  • Obstsaft

beginnen, aufmerksamer im morgendlichen Straßenverkehr. Gefahrensituationen an stark frequentierten Straßenübergängen, Zebrastreifen und Ampeln, können besser eingeschätzt werden und sorgen für einen sicheren Schulweg.

Gesunde Ernährung – das elterliche Vorbild

Eine gesunde Ernährung kann Spaß machen, wenn sie entsprechend präsentiert wird. Eltern, die sich bereits beim Gedanken an Fisch schütteln und rütteln, werden es schwer haben, ihren Nachwuchs für die gesunde Fleisch-Alternative zu begeistern. Dabei bietet gerade Fisch eine Fülle der für ein gesundes Wachstum nötigen Elemente, die zumindest in Form von Fischstäbchen einmal pro Woche auf den Tisch kommen sollten.

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Gesunde Ernährung ist das A & O

Es gibt nichts Gesünderes als frisches Gemüse. Zahlreiche Delikatessen warten nur darauf verzehrt zu werden, und das eigentlich zu jeder Jahreszeit. Gerade aus diesem Grund sollte auch Gemüse täglich unseren Speiseplan bereichern, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten.

gesunde ErnährungMan muss sich nicht gleich zum Vegetarismus bekennen, wenn man die täglichen Mahlzeiten mit unterschiedlichen Gemüsesorten anreichert. Dennoch tut die köstliche Frischkost dem Körper gut und verspricht quasi umsonst noch einen hohen Vitamingehalt. Deshalb: Schauen Sie sich um, was Garten und Feld hergeben, freunden Sie sich mit regionalen Produkten an und bevorzugen Sie Gemüse der Saison. Also an Weihnachten nicht unbedingt den Kopfsalat aus Treibhauskultur verwenden, stattdessen lieber zu Rohkost wie etwa

  • Weißkohl
  • Rotkohl
  • Rote Bete
  • Karotten

greifen.

Daraus lassen sich vitaminreiche Rohkostsalate kreieren, die zudem noch über zahlreiche Ballaststoffe und Spurenelemente verfügen. Interessanterweise sättigen diese Frischmacher nicht nur, je öfter sie in die tägliche Speisfolge integriert werden, tun auch der Figur gut. Sie können sich von entsprechender Literatur inspirieren lassen aber auch selbst kreativ werden. Zaubern Sie zu Ihren Rohkostgerichten die entsprechenden Dressings, so werden auch Gäste mehr als begeistert sein.

Gekochtes Gemüse in die tägliche Nahrung aufnehmen

Aber auch gekochtes Gemüse kann zunehmend in die tägliche Ernährung aufgenommen werden. Es gibt zahlreiche Gerichte, wo der Gemüseanteil dominiert, etwa leckere Aufläufe, aber auch die beliebte Pizza, die jeder nach seinem Gusto belegen kann. Für Inspirationen hinsichtlich einer gesunden Ernährung mit Gemüse, lohnt es sich über den Tellerrand zu schauen. Gerade die asiatische Küche ist mit ihren einfachen Rezepten eine wahre Goldgrube. Verschiedene Gemüsegerichte lassen sich schnell und einfach zubereiten, einen Großteil der Zutaten findet sich auch in unseren Breitegraden und ein exotisches Flair ist zudem garantiert.

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Sport und die richtige Ernährung gehören heute für viele Menschen zu einem gesunden Leben einfach dazu. Doch sollten diese beiden Dinge auf keinen Fall getrennt voneinander betrachtet werden. Jede sportliche Betätigung verbraucht Energie und nur die richtige Nahrung kann den menschlichen Akku wieder optimal aufladen.

Die richtige Ernährung für jedes Training

Natürlich verbraucht jede Bewegung Energie und auch Vitamine und Mineralien. Dennoch sollten die verschiedenen Sportarten nicht in einen Topf geworfen werden. Sie alle stellen unterschiedliche Ansprüche an die Nahrungsaufnahme. So legt ein Kraftsportler verstärkt sein Augenmerk auf den Muskelaufbau während ein Läufer seine Ausdauer langfristig optimieren will. Jeder der Beiden sollte seine Ernährung auf seine eigenen Bedürfnisse ausrichten. Dennoch gilt es einige Grundregeln zu beachten. Aktuelle Sportinformationen helfen Sportbegeisterten, die größten Risiken für die eigene Gesundheit zu vermeiden
Durst ist ein Warnsignal- wenn es eigentlich schon zu spät ist
Nicht nur durch das Schwitzen verliert der menschliche Körper permanent Flüssigkeit. Unter der Belastung eines Trainings ist dieser Verlust deutlich höher. In Folge davon verdickt sich das Blut. Ausdauer und Konzentration lassen nach. Daher ist es zwingend notwendig, bereits während des Sports die verlorene Flüssigkeit wieder zuzuführen. Wenn sich der Durst einstellt ist es hierfür bereits zu spät.

Lücken in der Vitamin- und Mineralversorgung schließen

Eine goldene Regel besagt das fünf ausgewogene Mahlzeiten aus Obst und Gemüse am Tag die Gesundheit fördern und den Bedarf an allen wichtigen Vitaminen und Mineralien decken. Doch ist es nicht jedem möglich diese fünf Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Körperliche Betätigung und auch die Sonne können den Bedarf an bestimmten Stoffen noch zusätzlich erhöhen. Hier ist es sinnvoll die ausgewogene Ernährung noch durch gezielte Vitaminpräparate aus der Apotheke zu ergänzen. Diese Präparate schließen die Versorgungslücke und leisten so ihren Anteil zur Gesunderhaltung.

Das richtige Verhältnis zwischen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten

Alle drei Bestandteile sind wichtig zur Deckung des Energiebedarfs und zum Aufbau von Muskeln. Falsch ist hingegen der Glaube, dass ein Kraftsportler mehr Eiweiß benötigt als ein Ausdauersportler. Es verhält sich genau umgekehrt. Fett sollte nur in Maßen Bestandteil der Ernährung sein. Wichtiger sind hier gesunde Kohlenhydrate. Von entscheidender Bedeutung ist jedoch auch der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme. Dieser sollte nicht zu kurz vor dem Sport sein, um die Ressourcen, die zur Verdauung genutzt werden, dem Sport zur Verfügung zu stellen.

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Beta-Carotin und das liebe Herz

Nach wie vor sterben die meisten Menschen in den Industrienationen aufgrund von Herzkreislauferkrankungen. Umso mehr sollte das Augenmerk einer adäquaten Vorbeugung gelten, zumal die Symptome für Herzinfarkt nicht immer so deutlich ausfallen, wie es wünschenswert wäre, um einem akuten Herzinfarkt vorzubeugen.

Der Herzinfarkt manifestiert sich zumeist über einen starken, etwa 20min dauernden Schmerz im Brustbereich, zumeist mit Ausstrahlung der Beschwerden über die Schulter in die Arme, Kiefer oder den oberen Bauch. Nicht selten begleiten Schweißausbrüche einhergehend mit Übelkeit den Herzinfarkt. Leider aber werden ca. 25% aller Herzinfarkte nicht als solche erkannt, da diese so gut wie keine Symptome aufweisen. Als Fazit kann also nur gelten, möglichst alles dafür zu tun, um einem Herzinfarkt, der nicht selten tödlich ausgeht, vorzubeugen!

Neben einer Umstellung der Lebensweise in Richtung weniger Stress und Abstellen von evtl. Nikotinkonsum , spielt eine regelmäßige körperliche Betätigung eine sehr wichtige Rolle, um das Herz, das ja schließlich ein Muskel ist, aktiv zu stärken.

Auf der passiven Seite lässt sich ebenfalls viel tun, und zwar viel mehr als sich mancheiner vorstellen kann, nämlich in Form von regelmäßiger Einnahme entsprechender Vitalstoffe.  Unbedingt zu benennen ist dabei das Beta-Carotin, das in zahlreichen Studien unerwartetes Potential für das Herz unter Beweis stellen konnte. Zunächst handelt es sich bei Beta-Carotin um ein Carotinoid, wie es vielfach in der Natur vorkommt, erstaunlich sind jedoch dessen Wirkungsmechanismen im menschlichen Organismus, besonders auf das Herzkreislaufsystem. So kann Beta-Carotin bei Risikopatienten das Risiko für den Herzinfarkt um bis zu 50% senken. Dies wurde durch Studien belegt, darunter eine niederländische Studie an 4800 Menschen im Alter von 55-95 Jahren.

Die Wissenschaftler vermuten diesen signifikanten Effekt auf das Herz in der Rolle des Beta-Carotins als effizientes Antioxidans, eine weitere primäre Rolle wird aber auch dem positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel zugeschrieben.

Teebeutel sind im Handel zu Hauf zu kaufen und die wohl verbreitetste Art und weise, sich einen Tee zuzubereiten. Während das Geschäft für die Hersteller im Winter stets gut läuft und sie mit ständig neuen Teesorten und Kompositionen überraschen, sieht das im Sommer schon anders aus. Während in südlichen Ländern wie der Türkei oder auf dem afrikanischen Kontinent gern Tee getrunken wird wenn es warm ist, weil lauwarme Getränke besser für den Kreislauf sind als Erfrischung als eiskalte Getränke, ist dieser Brauch in Deutschland weniger weit verbreitet. Hier gönnt man sich dann lieber eine Cola, ein Mineralwasser oder ein kühles Bier zur Erfrischung. Das hemmt den Verkauf von Tee und aus diesem Grund erscheint jetzt die neuste Idee der Hersteller in den Supermarkt-Regalen. Eistee im Beutel. Es gibt ihn in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Apfel oder Birne und er lässt sich sehr leicht zubereiten. Das Leitungswasser wird einfach aus dem Hahn auf den Beutel gekippt und dieser wird dann acht Minuten ziehen lassen. Dieses Prozedere gestaltet sich etwa langwieriger, da Tee im kalten Wasser schlecht schlechter durchziehen kann. Ist das geschafft ist der Tee fertig und kann jetzt noch mit etwas Fruchtsaft, Zucker und Eiswürfeln aufgefrischt werden und ist dann bereit zum Verzehr.

Letztendlich ist der Geschmack des Tees und auch das Prinzip dahinter nicht anders, als würde der Tee einfach heißt zubereitet werden und dann abgekühlt werden. Das geht nämlich durchaus auch und kostet unter dem Strich weniger als diese neue Teebeuteltechnik. Die Inhaltsstoffe sind an sich die selben wie beim normalen Teebeutel zum heißen Aufgießen eben auch. Nur das die Hersteller sich eine neue Zusammensetzung überlegt haben, die sich eben auch bei kaltem Wasser halbwegs überzeugend entfalten kann. Ob die Welt darauf gewartet hat bleibt abzuwarten, ungesund ist der kalte Teebeutel an sich nicht, nur auf das starke Zuführen von Zucker oder gesüßten Fruchtsäften sollte dann verzichtet werden, sondern hat es der selbstgemachte Eistee ganz schön in sich und macht schnell dick.

 

Schon mal dickleibige Japaner gesehen? Die gibt es kaum, die japanische Küche bietet viel Gesundes und Nahrhaftes. Die Speisen liegen bekömmlich im Magen und sind schnell verdaut. Typisch für uns: Man ließ es sich im Winter zu gut gehen, und nun kommt der Sommer am Strand. Jetzt muss eine Diät ran, die Strandfigur muss her. Aber jetzt Ernährung umstellen, Sport treiben, sich im Studio quälen und doch den Frust auf der Waage erleben, dazu hat kaum einer Lust. Dabei geht es ganz einfach.

Worauf muss man achten?

Nicht wenige Dinge sollten beachtet werden: das Richtige – in kleinen Mahlzeiten mit den richtigen Fetten und Proteinen. Sushi ist zwar das Fast Food Japans, aber fettarm und sehr eiweißreich. Der Fisch befördert die Omega-3-Fettsäuren in unseren Körper – gesund für Herz und Gefäße. Die vielen Proteine im Fisch helfen uns beim Muskelaufbau und fördern den Abnahmeeffekt. Vor allem – auch wenn es nicht so aussieht – Sushi sättigt lang anhaltend. Die Zutaten beim Sushi sind voller Vitamine, knackfrisch und leicht verdaulich. Sushi schont den Kreislauf.

Geschmackvolle Speisen helfen beim Abnehmen

Fisch geräuchert oder roh – Lachs und Seebarsch werden am Meisten verwendet, mit Reis in Seetangblätter (salziger Geschmack, sehr vitaminreich) gewickelt – die Maki-Sushi. Dann gibt es noch viele weitere Arten – das Nigri-Sushi, Oshi-Sushi (Holzform gefüllt mit Zutaten) und das Ternaki-Sushi (gerollt wie ein Wrap) – angereichert mit Karotten, Avocado und Gurken. Dazu gehört der japanische Meerrettich: Wasabi (Vorsicht sehr scharf) und Sojasoße. Ingwer wird verwendet als Gewürz und als Getränk – er hat eine reinigende Wirkung. Ein Sushi Kurs hilft immens weiter.

Man sollte allerdings nicht  jeden Tag nur Sushi essen wegen des hohen Salzgehaltes. Aber mehrmals die Woche normal frühstücken und mittags und abends Sushi ist durchaus empfehlenswert- die Restaurants und Bringdienste werden sich freuen.

Der menschliche Körper ist wie ein Motor, wenn wir die richtige Nahrung zu uns nehmen, ist er uns sehr dankbar. Eine ausgewogene Ernährung schützt nicht nur vor Krankheiten, sondern auch vom Übergewicht. Knackige Salate mit Sonnenblumenkerne, Leinsaat und mit kalt gepresstem Pflanzenöl sowie mit gerösteten Pinienkernen ist etwas Besonderes. Mehr lässt sich auch hier weiterlesen.

Abnehmen mit Frischkost

Neben einer ausgewogenen Ernährung, ist bei einer gesunden Gewichtsreduzierung Sport unentbehrlich. Abnehmen kann nur durch fettreduzierte Mahlzeiten erreicht werden. Nur Salat ist nicht ausreichend, um abzunehmen, ferner sollte Rohkost mit mageres Fleisch und Geflügel kombiniert werden. Es ist besser ganz auf Fett beim Braten zu verzichten, falls es erwünscht wird, am besten Rapsöl, Olivenöl und Distelöl nehmen. Diese Speiseöle sind reich an ungesättigten Fettsäuren. Trotzdem sollten sie in kleinen Mengen verwendet werden, außerdem ist es besser, mit einer Antifett Pfanne das Essen zu zubereiten. Was noch sehr wichtig ist, Frischkost in fünf Portionen mit Vollkornprodukte und Eiweiß zu verzehren.

Wasser ist Lebenselixier

Beim Abnehmen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr genauso von Bedeutung wie eine ausgewogene Ernährung. Wasser und Kräutertees unterstützen eine Diät. Zuckerhaltige Getränke meiden – Alkohol sollte auch nicht zu sich genommen werden. Beim Sportprogramm kann Erfolgt erzielt werden, wenn regelmäßig und aktiv gemacht wird. Es muss kein Leistungssport sein, aber eine Sportart sein, die einem liegt, dann wird sie auch gern ausgeübt. Um sichtbare Fortschritte zu sehen, muss mindestens drei Tage in der Woche trainiert werden. Die einfachsten Sportarten sind Joggen, Schwimmen und Walken, die ebenso neben Beruf und Zeitdruck 30 Minuten machbar sind.

Richtige Ernährung verlängert das Leben

Die ausgewogene Ernährung bietet mehr Lebensqualität und der Körper wird nicht so häufig krank. Der Speiseplan jedes Menschen sollte Rohkost, Eiweiß, Kohlenhydrate und Vollkornprodukte enthalten. Eigentlich wissen viele Menschen wie eine gesunde Ernährung sein soll, aber es werden sehr viele schmackhafte ungesunde Lebensmittel angeboten. Sie können leider nicht so schnell ihre Essgewohnheiten umstellen und essen mehr als nötig. Wenn sie darauf achten würden, hätten wir heute nicht die Zivilisationskrankheit. Selbstverständlich hat Übergewicht auch andere Ursachen wie Stoffwechselkrankheit oder durch Einnahme von lebenswichtigen Medikamenten.

Abnehmen wird mit jedem überflüssigen Kilogramm schwieriger. Natürlich möchte jeder Übergewichtige gerne etwas abspecken – und zwar möglichst schnell. Das verführt oft zu ungesundem Hungerfasten und kurzfristigen Erfolgen. Nach einem halben oder einem ganzen Jahr zeigt die Waage aber meist genauso viel oder etwas mehr an als zuvor. Wie lässt sich dieser Jojo-Effekt vermeiden?

Ungesundes Abnehmen

Eine radikale Gewichtsabnahme stellt immer eine Belastung für den menschlichen Körper dar. Wenn es dabei um sehr viel Gewicht geht, kann sich daraus auch eine Gefahr für die Gesundheit ergeben. Gerade bei Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen und Diabetes sollte ein langsames und gesundheitsförderndes Abnehmen angestrebt werden. Falls Sie solche Zivilisationskrankheiten haben und vielleicht sogar Tabletten dagegen einnehmen, sollten Sie vor einer Gewichtsreduktion unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann einen Gesundheitscheck vornehmen und Ihnen zu einer für Sie geeigneten Diät raten.

Alte Gewohnheiten überprüfen und ändern

Schnell und gesund abnehmen ist ein Traum. Dieser Traum ist nur realisierbar, wenn Sie Disziplin besitzen und den festen Willen zur Gewichtsabnahme. Und eines sollte klar sein: Die angepriesenen Mittel zur Gewichtsreduktion können – wenn überhaupt – nur unterstützend wirken! Außerdem ist es wichtig zu erkennen, dass eine Diät dauerhaft eingehalten werden muss. Um den schlechten Essensgewohnheiten auf die Schliche zu kommen, lohnt es sich ein Tagebuch über die gegessenen Lebensmittel und Mengen zu führen.

So lassen sich Muster erkennen, zum Beispiel wann gegessen wird und wie viele Kalorien dem Körper zugeführt werden. Dann kann nach und nach die Ernährung auf weniger Kalorien und weniger Süßigkeiten umgestellt werden. Gegen gelegentliche Ausnahmen wie ein Stück Kuchen ist natürlich nichts einzuwenden, aber sie sollten nicht zur Regel werden. Zu radikales Diäten führt übrigens dazu, dass der Körper nur noch auf Sparflamme Kalorien verbrennt. Zum langfristigen Abnehmen ist diese Methode also ungeeignet.

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Die richtige Ernährung

Gesundheit braucht die richtige Ernährung

In der heutigen Zeit steht jedem Menschen ein wahres Übermaß an Lebensmitteln zur Verfügung. Ein kurzer Ausflug in den Supermarkt genügt, und schon kann der Einkaufswagen nach Herzenslust gefüllt werden. Und doch stellt sich immer mehr Menschen die Frage, ob das, was sie gerade essen auch gesund ist. Leider muss an diesem Punkt einmal ganz klar gesagt werden, dass die meisten Dinge, die heutzutage gegessen werden wirklich gesund sind. Vielmehr sind Lebensmittel heute eine Erfindung der Lebensmittelindustrie und enthalten unzählige Zusatzstoffe, die dem Körper und der Gesundheit nicht zuträglich sind. Doch wie kann man aus dieser Spirale entfliehen?

Das Bewusstsein fängt im Kopf an

Wer sich nun dauerhaft gesund ernähren möchte, sollte sich im ersten Schritt einmal bewusst machen, welche Lebensmittel diesem Zweck überhaupt dienen können. Hierfür lässt es sich nicht umgehen, vermehrt einen kritischen Blick auf die Liste der Zutaten vieler Lebensmittel zu werfen. Schnell wird an diesem Punkt klar, dass gesundes Essen sicherlich keine chemischen Zusatzstoffe braucht und ein starkes Umdenken für eine gesunde Ernährung unabdingbar ist. Die beste Möglichkeit, dieses Umdenken zu erreichen ist, sich einfach einmal auf die Natürlichkeit der Lebensmittel zu besinnen. Wer nämlich gesund und lecker kochen möchte, braucht schließlich die richtigen Grundlagen lagen hierfür und diese sollten sorgfältig ausgewählt werden. Sehr gut für die Sensibilisierung an diesem Punkt ist, sich einfach einmal an Lebensmittel zu halten, die auch ohne die Beimengung von Zusatzstoffen auskommen. Frisches Obst und Gemüse bilden dabei die Grundlage und sollten reichhaltig in den Speiseplan eingebaut werden. Selbstverständlich gehört auch Fleisch in kleinen Mengen zu einer gesunden Ernährung, wobei man sich hier eher an magere Sorten wie Hühnchen oder Pute halten sollte. Auch mageres Rindfleisch eignet sich gut zum ernährungsbewussten Kochen. Zudem sind auch eiweißreiche Lebensmittel wie Milch, Käse oder Fisch sehr gut für eine gesunde Ernährung und sollten ebenfalls auf keinem Speiseplan fehlen.

Auf die Ursprünge besinnen

Unter dem Strich lässt sich sagen, dass es gar nicht so schwer ist, sich gesund zu ernähren. Lediglich die Grundlagen müssen stimmen und hierfür besinnt man sich am besten auf die ursprünglichen Lebensmittel.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter zu hohem Gewicht. Schuld ist oft die mangelnde Bewegung und das falsche Essen. Während im europäischen Ausland seit Jahren wert auf gute Produkte und Bioprodukte gelegt wird, ist das in Deutschland noch nicht lange der Fall. Doch auch hierzulande gibt es die Tendenz zu mehr Bioprodukten.

Produkte aus biologischem Anbau hatten in Deutschland lange Zeit den Ruf, dass sie nur etwas für „Ökos“ sei. Zudem sei das Essen gar nicht so gut und zudem noch sehr teuer. Das stimmt aber so nicht. Zum Beispiel Coppenrath Biotiefkühlprodukte kosten auch nicht mehr als ihre Produkt-Kollegen aus nicht ökologischem Anbau. Auch der Preis unterscheidet sich nicht. Also warum sollte man dann nicht gleich zu Biobrötchen greifen?! Denn eigentlich liegen die Vorteile der Biokost ganz klar auf der Hand.

Mit Bioprodukten gesünder leben

Wer sich mit Produkten aus biologischem Anbau ernährt, der lebt einfach gesünder. Das haben Studien mehrfach bewiesen. Daher ist der Griff zu Biobrötchen und Co. immer richtig. Da sich mittlerweile sogar die Discounter auf diesen Trend eingestellt haben, spielt nicht mal mehr der Faktor Kosten eine Rolle bei der Entscheidung, ob man sich für Bioprodukte entscheiden sollte. Nachdem eigentlich alle Faktoren für Produkte aus dem ökologischen Anbau besprechen, kann man sicher sein, dass dieser Trend sich immer weiter fortsetzen wird. Man lebt einfach gesünder damit und tut seinem Körper etwas Gutes.

Wer also auf seinen Körper achten möchte, gesund leben will und zudem der Umwelt etwas Gutes tun möchte, der sollte in Zukunft mehr Aufmerksamkeit den Produkten schenken, die er verzehrt und am besten gleich zu Bioprodukten greifen. Ob nun Coppenrath Biotiefkühlprodukte oder Produkte von anderen Herstellern: Es ist und bleibt einfach immer die bessere Wahl. Schnell wird man feststellen, dass einem der Körper die Umstellung danken wird.

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